Schwungbahn

Es gibt unzählige Varianten den einfachsten Schlag im Golf auszuführen. Selbst unter den besten Professionals lassen sich zum Teil erhebliche Unterschiede im Schwung und der Schwungbahn  feststellen.

Ein Ziel – unterschiedliche Wege

Das grundsätzliche Ziel beim Putten ist allen Techniken gemein. Der Ball soll ins Loch. Wie das zustande kommt ist auf den ersten Blick relativ zweitrangig.

Vielleicht kennen Sie den Putt-Schwung von PGA-Tour Pro Jeev Milkha Singh. Angelehnt an seinen unkonventionellen Full-Swing puttet er extrem aus den Handgelenken. Kein Putt-Trainer dieser Welt wird ihnen einen derartigen Schwung beibringen oder empfehlen, Jeev Milkha Singh hat sich aber damit auf der größten Golf Tour etabliert und verdient gutes Geld damit.

Loreen Roberts und Brad Faxon dagegen sind bekannt für ihre ausgefeilte Technik beim Putten und ihren exzellenten Rhythmus. Eine wahre Augenweide sich die Putts dieser beiden anzusehen. Zurecht belegen Faxon und Roberts in den Putt Statistiken seit Jahren die vorderen Plätze.

Wiederholbarkeit – der wahre Schlüssel für konstantes Putten

Vermutlich gibt es ebenso viele Arten den Putterkopf zu bewegen, wie es Golfer gibt. Dennoch lassen sich bei den erfolgreichsten dieser Disziplin im Golf ähnliche Muster in der Bewegung erkennen. Diese Muster sind einfach und wiederholbar und bilden die Grundlage für konstantes Putten. Lernen Sie von den Besten, schließlich trainieren sie täglich mehrere Stunden an ihrem Scoring-Game.

Die Konstanz einer Bewegung ist der Schlüssel zu gleichbleibend guten Ergebnissen auf den Grüns. Kann eine Puttbewegung gleichbleibend abgerufen werden, wird der Golfer seinen Ball öfter sauber treffen und ihm die richtige Linie und die korrekte Geschwindigkeit mitgeben können.

Der moderne Golfunterricht propagiert zwei erfolgreiche Arten von Schwüngen bzw. Schwungbahnen für eine maximale Wiederholbarkeit.

Die zwei fundamentalen Ansätze zur Schwungbahn

Jede dieser beiden Methoden hat ihre Vor- und Nachteile. Finden Sie am besten zusammen mit Ihrem Pro heraus, welche optimal zu Ihrem Spiel, Ihren körperlichen Vorraussetzungen und Ihren Zielen passt. Geben Sie beiden Varianten eine Chance, aber entscheiden Sie sich für nur eine, denn wie bereits erwähnt ist die Konstanz das Erfolgsgeheimnis guter Putter.