Griffhaltung

Viele Wege führen nach Rom

Die Art und Weise einen Putter zu greifen ist so individuell wie jeder Golfer selbst. Es gibt keine Standard Griffhaltung, die jedem Golfer nachweislich die besten Ergebnisse liefert. Es existiert aber für jeden Golfer eine Griffhaltung, mit der er eine konstante und wiederholbare Puttbewegung ausführen kann.  Wie auch immer Sie sich entscheiden Ihren Putter zu halten, einige grundlegende Faktoren sollten Sie dabei berücksichtigen.

Die Handrücken steuern die Schlagfläche

Das wohl entscheidenste Erfolgskriterium für konstant gutes Putten ist die Position der Schlagfläche im Treffmoment. Um den Ball auf der korrekten Linie starten zu lassen, sollte die Schlagfläche während des sehr kurzen Kontaktes mit dem Ball absolut square zur Ziellinie sein. Die besten Ergebnisse erzielen die meisten Golfer, wenn Sie Ihre beiden Handrücken parallel zur Schlagfläche Ihres Putters auf dem Griff positionieren.

Griffdruck beim Putten

Immer wieder werden großartige Putter auf Ihren bevorzugten Griffdruck angesprochen. Die Antworten ähneln sich in den meisten Fällen sehr stark. Um ein Maximum an Gefühl, Kontrolle und Konstanz zu erreichen, sollte der Putter so leicht wie möglich in den Händen liegen. Eine lockere Griffhaltung ist Folge einer entspannten Hand- und Unterarmmuskulatur. Ungewollte Vorspannung in Muskeln ist eine der häufigsten Fehlerquellen für schlechte Schläge im Golf und sollte strikt vermieden werden.

So testen Sie den otpimalen Griffdruck:

Legen Sie sich eine Münze zwischen Griff und Ihren rechten Daumen. Eine entspannte Griffhaltung sollte die Münze gerade so fixieren, dass sie während des Putts nicht herunter fällt.

Gängige Griffarten