Justin Rose – Ryder Cup Singles vs. Mickelson

die besten Putts aller Zeiten am 5. November 2012 kein Kommentar

Während der finalen Einzelpartien am Sonntag des Ryder Cup 2012 in Medinah verwandelt Justin Rose am 17. Grün einen schwierigen links-rechts Slider, um das Match zu teilen. Mit dem darauf folgenden Birdie auf dem Schlußloch holt er den Sieg über Phil Mickelson und einen wichtigen Punkt auf dem Weg zum Wunder von Medinah. Die Reaktionen beider Spieler auf diesen Putt sind einfach sensationell.

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Jack Nicklaus 35m Putt

die besten Putts aller Zeiten am 9. März 2011 kein Kommentar

Dieser unglaubliche Putt geschah während eines Charity Turniers.  Die Altmeister Jack Nicklaus, Arnold Palmer, Tom Watson und Johnny Miller spielten in Zweierteams gemeinsam in einem Flight. Als Palmers Ball beim Versuch dieses 35m langen Putts wieder direkt vor seine Füße zurück rollte, beschwerte sich sein Partner Johnny Miller beim Platzarchitekten Jack Nicklaus über das schlecht angelegte Grün. Dieser Putt wäre unmöglich bei diesem Grün-Setup. Um seine Architekten-Künste zu verteidigen, entschied sich Nicklaus diesen Putt ebenfalls zu spielen und allen zu beweisen, dass der Putt sehr wohl machbar ist.

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Korridor Drill

Putting-Drills am 3. März 2010 kein Kommentar

Für den Korridor Drill benötigen Sie:

  • 1 Putter
  • 9 gleiche Bälle
  • 6 Schnüre a 1 m Länge

Der Fokus dieser Lag-Putt Übung liegt ausschließlich auf der korrekten Geschwindigkeit und der optimalen Distanzkontrolle Ihrer Putts. Wie bei fast allen Drills für das Lag-Putten spielt hier ein Loch als Ziel keine Rolle. Sie sollen Ihre gesamte Konzentration auf die zurück zu legende Entfernung richten.

Setup & Ausführung

  1. Platzieren Sie Ihre Bälle auf dem Grün
  2. Schreiten Sie eine Entfernung von 8 m vom Ball aus ab
  3. Legen Sie die erste Schnur im 90° Winkel zu Ihrer Spielrichtung aufs Grün
  4. Arrangieren Sie alle weiteren Schnüre jeweils im Abstand von 1 m parallel zur vorherigen
  5. Sie sollten nun also 5 Korridore mit jeweils 1 m Abstand von 8-14 m Entfernung zum Ball markiert haben
  6. Versuchen Sie nun die Bälle innerhalb des gewählten Korridors zum Halten zu bringen
  7. Beginnen Sie mit dem ersten Ball nach der ersten Schnur, den zweiten nach der zweiten Schnur usw.
  8. Wenn Sie beim letzten Korridor angekommen sind, drehen Sie wieder um

Wenn Sie lernen Ihren Ball zwischen zwei gewählten Schnüren zu platzieren, dann haben Sie bei einem echten Lag-Putt theoretisch für einen eventuellen 2. Putt nicht mehr als 45 cm. Wenn wir davon ausgehen, dass ein mögliches Loch genau in der Mitte jedes Korridors liegen würde.

So erhöhen Sie den Schwierigkeitsgrad

Sie können bei der beschriebenen Übung auch den Druck auf sich selbst erhöhen, indem Sie nach jedem fehlerhaft gespielten Putt wieder von vorne beginnen.  Wenn Sie die Übung komfortabel und konstant bewältigen, können Sie die Auswahl der Korridore auch durcheinander gestalten oder mit Ansage eines Gegners bestimmen.

Korridor Drill Varianten – für Fortgeschrittene

  • verlängern Sie die Ausgangsentfernung vom Ball zur ersten Schnur
  • verringern Sie die Abstände zwischen den Schnüren
  • Trainieren Sie den Drill abwechselnd bergab und bergauf
  • Bauen Sie Rechts- und Linksbreaks in Ihre Übung ein

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Last 3 Drill

Putting-Drills am 1. März 2010 kein Kommentar

Für den Last 3 Drill benötigen Sie:

  • 1 Putter
  • 3 gleiche Bälle
  • 3 Tees

Um das notwendige Gefühl für verschieden lange Putts zu trainieren eignet sich dieser Drill besonders gut. Sinn dieser Übung ist es drei Referenz-Entfernungen einzustudieren und diese regelmäßig zu wiederholen.

Für den Anfang beginnen wir mit den Distanzen 10 m, 15 m und 20 m.

Setup & Ausführung

  1. Platzieren Sie einen Ball auf dem Grün
  2. Laufen Sie von dieser Ausgangslage die Distanzen von 10 m, 15 m und 20 m ab
  3. Markieren Sie die Entfernungen jeweils mit einem Tee
  4. Putten Sie zuerst 3 Bälle aus 10 m zum Tee
  5. Anschließend 3 Bälle zur 20 m Markierung
  6. Und schließlich 3 Bälle zur 15 m Position
  7. Wiederholen Sie die Übung noch 2 mal
  8. Abschließend putten Sie die 3 Bälle aus 15 m in die kritische Zone von 1 m

Der Drill gilt als erfolgreich beendet, wenn die zuletzt gespielten 3 Putts alle innerhalb von höchstens 1 Meter um das 15 m Tee liegen. Ist das nicht der Fall, beginnt der Drill von vorn. Je öfter Sie diesen Drill übern, desto einfacher werden die Last 3. Beobachten Sie Ihre Fortschritte. Ihr Putting auf der Runde wird es Ihnen danken.

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Niedriger scoren mit weniger 3-Putts

Probleme & Lösungen am 28. Februar 2010 2 Kommentare

Wenn man Putt-Statistiken von Amateuren und Golf Pros vergleicht, wird man schnell feststellen, worin der Unterschied in der Qualität des Puttens liegt. Dave Pelz hat in Kooperation mit Shot Link die Putt-Fähigkeiten von Amateuren über mehrere Jahre akkurat aufgezeichnet, ausgewertet und denen von Professionals gegenüber gestellt.

Diese Messungen hatten zum Ergebnis, dass High-Handicap Golfer ca. 30% mehr Putts benötigen als Tour-Pros, was im Schnitt circa 8 Schläge pro Runde ausmacht.

Putts pro Runde

Eine eher geringe Differenz, wenn man bedenkt, wie viele Stunden Training Pros in ihr Putting investieren. In keiner anderen Disziplin im Golfen sind die Unterschiede zum Pro-Level so gering. Der offensichtlichste Grund dafür ist, dass man für gutes Putten, anders als ein 270 m Drive, keinerlei athletischen Fähigkeiten voraussetzt. Jeder kann ein guter Putter werden, egal ob groß oder klein, dick oder dünn.

Die oben vorgestellte Statistik ist für sich allein betrachtet jedoch nur von geringer Aussagekraft. Schließlich korreliert die Anzahl der Putts pro Runde eng mit dem Wert der getroffenen Grüns. Wer weniger Grüns trifft, mit seinem kurzen Spiel aber nah ans Loch kommt, wird natürlich weniger Putts benötigen als ein Greenhitter, der im Schnitt vielleicht 10 m von der Fahne entfernt auf dem Grün liegt. Folgendes Diagramm zeigt den Unterschied der Putts pro GiR (Green in Regulation) oder pro getroffenem Grün von Tour-Pro zu Amateur.

Putts pro GiR

Hier wird der eigentliche Unterschied zum Level eines Professionals deutlich. Ein Durchschnittsgolfer liegt für seinen ersten Putt im Vergleich zu weit entfernt vom Loch. Für den Fall, dass er diese Stelle mit einem vorherigen Chip oder Pitch erreicht hat, sollter er zwingend sein Short Game verbessern. Falls aber das Grün in Regulation getroffen wurde, liegt ein langer sogenannter Lag-Putt vor ihm. Unter Lag-Putting versteht man einen Putt, der möglichst nah ans Loch gelegt wird, ohne ihn direkt einlochen zu wollen. Ziel ist ein möglichst stressfreier zweiter Putt.

Tour-Pros benötigen 6 x weniger 3-Putts

Pros trainieren das Lag-Putting ebenso intensiv wie das Einlochen aus machbaren Entfernungen. Durch eine effektive Distanzkontrolle bei diesen Putts schaffen sie es 6-mal weniger 3-Putts zu spielen als High-Handicap Golfer.

3-Putts in Prozent

Putter-world’s Tipp für weniger 3-Putts

Trainieren Sie mindestens 1-2 mal wöchenlich für etwa eine halbe Stunde lange Putts. Beginnen Sie am besten mit Putts aus 25 Metern Entfernung. Sie werden feststellen, dass sich das Annähern aus kürzeren Distanzen durch das Üben dieser Länge automatisch verbessern wird.

Achten Sie beim Lag-Putten darauf, dass Sie für den zweiten Putt innerhalb des kritischen Radius von ca. 1 m liegen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie den zweiten Putt ebenfalls lochen, ist hier relativ hoch.

Mehr Übungen und Drills zum Trainieren der Distanzkontrolle finden Sie unter der Rubrik Drills & Tipps. Viel Spass beim Üben!

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Wann gilt ein Golf-Ball als eingelocht?

Regelfragen zum Putten am 22. Februar 2010 kein Kommentar

Abschnitt II – Erklärungen der offiziellen Golfregeln

Ein Ball ist „eingelocht“, wenn er innerhalb des Lochumfangs zur Ruhe gekommen ist und sich vollständig unterhalb der Ebene des Lochrandes befindet.

Was das für Sie bedeutet

Ball entnehmen, freuen und auf zum nächsten Loch.

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Ball kommt am Flaggenstock zur Ruhe

Regelfragen zum Putten am 21. Februar 2010 kein Kommentar

Regel 17-4

Ruht der Ball eines Spielers an dem im Loch befindlichen Flaggenstock und er ist noch nicht eingelocht, so dürfen der Spieler oder eine andere Person, die er dazu ermächtigt hat, den Flaggenstock bewegen oder entfernen, und fällt dabei der Ball in das Loch, so gilt er als vom Spieler mit seinem letzten Schlag eingelocht; anderenfalls muss der Ball, wenn er bewegt wurde, straflos am Lochrand hingelegt werden.

Was das für Sie bedeutet

Wenn Ihr Ball nach einem Schlag am Flaggenstock zur Ruhe kommt und noch nicht eingelocht ist, sollten Sie die Stange möglichst clever in die zum Ball entgegen gesetzte Richtung bewegen. In den meisten Fällen fällt Ihr Ball dann ins Loch und Sie sparen sich einen Schlag.

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Odyssey White Ice Sabertooth Putter

Odyssey am 21. Februar 2010 kein Kommentar

Als Odyssey Golf erstmals die Kopfform Sabertooth auf den Markt brachte, ging ein Aufschrei durch die Golfwelt. Ein derart agressives und außergewöhnliches Design hatte bis dato noch kein Produzent in Erwägungn gezogen. Mit dem Odyssey White Ice Sabertooth Putter steht nun die zweite verbesserte Version in den Läden.

Odyssey White Ice Sabertooth Putter

Neuartiges Mehrschicht-Insert

An seiner radikalen Erscheinung hat er nichts eingebüßt, wohl hat er aber ein paar technische Verbesserungen erhalten. Ausgestattet ist der White Ice Sabertooth von Odyssey Golf mit einem neuartigen Mehrschicht-Insert. Entwickelt nach dem Feedback von Tour-Spielern bietet es das bis dato beste Gefühl. Ein zu den Vorgängermodellen etwas härterer Kern sorgt für ein solideres Feedback und optimiert so auch die Distanzkontrolle. Die speziell angerauhte Oberfläche der Schlagfläche lässt Bälle frühzeitiger Rollen, was eine leichtere Kontrolle der Richtung nach sich zieht. Ein weiteres positives Nebenprodukt dieser Änderungen ist der deutlich angenehmere Klang beim Treffen des Balles.

Odyssey Golf Sabertooth  Putter

Innovative Gewichtstechnologie

In Zeiten von MOI (Moment of Inertia) und übergroßen Schlägerköpfen spielt die Fehlertoleranz auch bei Puttern eine immer bedeutendere Rolle. Bei der Konstruktion von fehlerverzeihenden Schlägern wird in erster Linie ein besonderes Augenmerk auf die Gewichtsverlagerung in die Randzonen gelegt. So lagern in den hochverdichteten Doppel-Reißzähnen des Odyssey White Ice Sabertooth Putters ca. 37% des Gesamtgewichts, was eine laut Odyssey Golf abgefahrene Stabilität und Genauigkeit in der Richtung zum Vorteil hat. Beim Sabertooth ist eben nicht nur das Design, sondern auch die Darstellung radikal. Fakt ist aber, dass der Ausrichtungs-Mallet aufgrund des höchsten Trägheitsmomentes aller Odyssey Putter sehr einfach zu spielen ist und eine gute Wahl für Golfer darstellt, die ein wenig Unterstützung bei der Qualität ihres Treffmoments benötigen.

Odyssey White-Ice Sabertooth

Blendfreie Optik und einfache Ausrichtung

Das neue dunkle Nickel-Finish verleiht dem Putter ein wertiges Aussehen, reduziert Blendeffekte und schafft schon in der Ansprechposition jede Menge Vertrauen. Auch beim Zielen bietet der Odyssey White Ice Sabertooth Putter ein paar sinnvolle Hilfsmittel. Zwei Zielkanäle fixieren zusammen mit den Reißzähnen auch das kleinste Ziel mühelos.

Odyssey White Ice Sabertooth Putter Spezifikationen

  • Loft  3°
  • Lie 70°
  • erhältliche Längen 33″, 34″, 35″
  • Schwunggewicht D6-D8, E0-E2, E4-E6
  • Kopfgewicht 355 g
  • Material  303 Stainless Steel
  • blendfreies, dunkles Nickel-Finish
  • doppelt gebogener Stahlschaft mit Full-Shaft Offset
  • Linkshandmodelle erhältlich

Preis

  • 199,00 €

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Rife IBF Tour Series Aussie black Putter

Rife Putter am 10. Februar 2010 kein Kommentar

Die Inspiration für das Design des Rife IBF Tour Series Aussie black Putter stammt von einem der erfolgreichsten Putter der Golfgeschichte Ian Baker Finch. Jedes Modell der Rife Tour Series Modellreihe zollt einem anderen großen Golf-Talent aus Downunder Tribut.

Rife IBF Tour Series Aussie black Putter

Klassische Konstruktion und edles Design

Das klassische heel-toe Design dieses Aussie Modells ist zu 100% präzisionsgefräst aus 303er rostfreiem Stahl. Die schöne tour-begehrte Oberflächenveredlung besteht aus einem blendfreien schwarzen Satin Finish.

Die weitere Ausstattung dieses Blade Putters umfasst ein Stufenhosel (sog. Plumbing Neck) und ein damit verbundenes Full-Shaft Offset. Diese Konstruktion sorgt für eine einfache und vorteilhafte Positionierung der Hände im Treffmoment und somit für eine erhöhte Richtungsstabilität Ihrer Putts.

Rife IBF Tour Aussie black Putter

Schneller Roll durch patentierte RollGroove Technologie

Die patentierte RollGroove Technologie darf bei keinem Rife Putter fehlen. Die gerillte Schlagfläche minimiert den Skid und produziert ein schnelles Rollen des Balles. Die fortschrittliche Technologie erhöht die Kontrolle über Distanz und die korrekte Puttlinie.

Rife IBF Tour Series Aussie black Putter Spezifikationen

  • Loft  2°
  • Lie 71°
  • erhältliche Längen 33″, 34″, 35″
  • Schwunggewicht D6-D8, E0-E2, E4-E6
  • Kopfgewicht 345 g
  • Material  303 Stainless Steel
  • blendfreies Black Satin Finish
  • Stahlschaft mit Full-Shaft Offset
  • Griff AVS Winn Southern Cross
  • Headcover Southern Cross Blade mit Magnetverschluss
  • erhältlich für Rechts- und Linkshand

Preis

  • 189,80 $

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Wann ist ein Golfball auf dem Grün?

Regelfragen zum Putten am 9. Februar 2010 kein Kommentar

Ein Ball ist auf dem Grün, wenn er mit irgendeinem Teil das Grün berührt.

Wobei das Grün laut den offiziellen Golfregeln folgendermaßen definiert ist:

„Grün“ ist der gesamte Boden des zu spielenden Lochs, der zum Putten besonders hergerichtet ist, oder andernfalls von der Spielleitung als solcher gekennzeichnet ist.

Was das für Sie bedeutet

  • Sie dürfen Ihren Ball markieren, aufnehmen und reinigen
  • Sie müssen den aufgenommenen Ball wieder exakt an dieselbe Stelle zurück legen

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